Philosophie der Tierforschung 3: Milieus und Akteure

L351

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Hier gibt's mal ein wenig Lesestoff für diejenigen unter euch, die an Wissenschaft und Wissenschaftskritik interessiert sind.
Im dritten Teil der Reihe Philosophie der Tierforschung geht es um Milieus und Akteure. Damit widmet sich dieser Band den verschiedenen Rollen der Forschenden und der erforschten Tiere - also letztlich den Beziehungen von menschlichen und nichtmenschlichen Tieren in der Forschung. Aus dieser Analyse ergeben sich dann Möglichkeiten der Neukonfiguration des Untersuchungsfeldes.

Die auf drei Bände angelegte Philosophie der Tierforschung wirft einen neuen Blick auf das Gebiet der Tierphilosophie und ergänzt es durch eine stärkere Berücksichtigung des gesamten Kontextes der naturwissenschaftlichen Tierforschung, inklusive der philosophischen Hintergrundannahmen, der Forschungsverfahren und -orte (Labor/Feld), der Handlungslogiken, Denkstile und Sprachspiele der Forscherkollektive sowie der jeweils ausgewählten Modellorganismen.

Über die Herausgeber
Kristian Köchy ist seit 2003 Professor für Theoretische Philosophie am Institut für Philosophie der Universität Kassel mit einem Forschungsschwerpunkt in der Philosophie der Biowissenschaften und Bioethik.
Martin Böhnert ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachgebiet Theoretische Philosophie der Universität Kassel
Matthias Wunsch führt dort angegliedert sein eigenes DFG-Projekt 'Personale Lebensform und objektiver Geist' durch.
Alle drei Herausgeber sind Mitglieder des vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst geförderten interdisziplinären LOEWE Forschungsschwerpunkts 'Tier - Mensch - Gesellschaft' an der Universität Kassel.


Inhalt: 710,00 g

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Seiten
472
Größe
14,5 x 22 cm
Bindung
Hardcover
Verlag
Verlag Karl Alber