Manche Tiere sind gleicher - Susanna Harringer

L132

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Beschreibung

In "Manche Tiere sind gleicher" beschreibt Susanna Harringer kritisch die Abwertung und Ausbeutung von nichtmenschlichen Tieren in der heutigen Industriegesellschaft. Dabei greift sie die Gedanken von bedeutenden Personen der Tierrechtsbewegung auf und betont den gesellschaftlichen Stellenwert der Kritik an Tierausbeutung.

Buchbeschreibung des Verlags:
Im westlichen Denken wurden die nichtmenschlichen Lebewesen über die Jahrhunderte soweit abgewertet, dass sie heute als seelenlose Industrieprodukte bedenkenlos "produziert', "verbraucht' und "entsorgt' werden. In dieser Arbeit wird der sinkende Stellenwert der Tiere von der griechischen Antike bis zu den modernen Gesellschaftstheorien dargestellt, und die schädlichen Folgen, die daraus sowohl Tieren wie Menschen erwachsen. In einer Analyse der historischen Wurzeln der Tierrechtsbewegung - Vegetarismus und der Kampf gegen die Vivisektion - und ihrer Theorien - von Peter Singer, Tom Regan und der Feministin Carol J. Adams - wird das tiefgreifende kritische Potential gezeigt, das in einer Kritik anthropozentristischer, patriarchaler Hierarchien und in den Diskursen der Tierrechtsbewegung liegt.


Inhalt: 237,00 g

Weitere Infos

Größe
15 x 21 cm
Seiten
168
Verlag
Guthmann Peterson
Bindung
Softcover

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