Polyfantastisch? | Michael Raab, Cornelia Schadler (Hg.)

L432

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Nichtmonogamie als emanzipatorische Praxis

Polyamory ist mittlerweile in aller Munde, weil sie eine Befreiung aus traditionellen und einengenden Beziehungs- und Familienformen verspricht. Doch nicht nur individuell, auch gesellschaftlich bilden Liebesbeziehungen und Familien zentrale Lebensbereiche. Hier werden soziale Normen und gesellschaftliche Strukturen aufgegriffen und mehr oder weniger eigensinnig modifiziert. Daher ist Beziehungsführung ein hochpolitisches Thema. Dahinter steht die Frage: Kann eine Veränderung von Liebesverhältnissen den Menschen befreien?

Der breitgefächerte Sammelband lotet unterschiedlichste Möglichkeiten der Emanzipation und Subversion in der Beziehungsführung aus.

Michel Raab ist Koch, Sozialarbeiter und Sozialwissenschaftler und beschäftigt sich beim Bildungskollektiv Biko mit Geschlechterverhältnissen, sozialer Ungleichheit und Bewegungsgeschichte. Er lebt in einer Kommune und von verschiedenen Jobs in Bildung, Wissenschaft und EDV.

Cornelia Schadler ist Soziologin und Senior Lecturer am Institut für Bildungswissenschaft an der Universität Wien. Sie forscht zu Beziehungsassemblagen und Familiendefinitionen. In diesem Rahmen auch zu nicht-monogamen Beziehungen und kollektiver Elternschaft.

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Auflage
1. Auflage März 2020
Seiten
224 Seiten
Größe
20,8 x 13,9 x 2,2 cm (HxBxT)
Bindung
Softcover
Verlag