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Tiere
Aktivist*innen haben acht Meerschweinchen aus einer Zuchtanlage in den englischen Midlands befreit. Der Anblick, der sich ihnen vor Ort bot, verdeutlichte die grausame Realität hinter der Heimtierindustrie
Mary, Eve und Star, drei Truthühner aus Dorset, England, hätten Weihnachten beinahe nicht überstanden. Gierige Menschen wollten sie verspeisen! Aber aus dem Dunkel der kalten Nacht kamen mutige Weihnachtselfen ...
Wie auch in anderen Bundesländern wird in Berlin anscheinend derzeit versucht, die politische Vertretung der Interessen von nichtmenschlichen Tieren zu schwächen. So hat die Justizsenatorin Felor Badenberg kürzlich in einer Senatssitzung die Unabhängigkeit der Berliner Tierschutzbeauftragten Dr. Kathrin Herrmann bestritten. Ein Skandal bahnt sich an.
Gleich zweimal haben Aktivist*innen um die Osterfeiertage herum Lämmer vor dem sicheren Tod gerettet. Bei der ersten Aktion befreiten sie 9 Zicklein, wenige Tage später neun Lämmer.
In berührenden Stop Motion Bildern erzählt "Super Cow" die Geschichte von der letzten Chance einer Kuh in der Tierindustrie. Mit einem Soundtrack von Moby untermalt und definitiv aufrüttelnd.
Aktivist*innen haben Ende der Woche den Tiergarten Nürnberg blockiert, um die Zoohaltung von tierlichen Individuen zu kritisieren und Freiheit für alle Lebewesen zu fordern.
Für Videos auf Instagram, TikTok etc. werden Affen, oft noch Babys, psychisch und körperlich misshandelt – einige sogar getötet. Das zeigt eine Studie des Verbundes "Social Media Animal Cruelty Coalition".
Landwirt Jürgen Rademacher aus dem Kreis Cuxhaven hat sein Leben lang Kühe gehalten. Nun hat sich der 62-Jährige Bio-Bauer entschieden, damit aufzuhören. Weil er keine Kühe mehr töten lassen will.
Eine Reihe von Experimenten des "Forschungsinstituts für Nutztierbiologie" (sic!) hat erneut verdeutlicht, wie sozial Schweine sind. Tiere, die von einer Gruppe separiert und einzeln in eine Box gesperrt worden waren, wurden von den anderen Schweinen durch Öffnen der Tür mit der Schnauze befreit.