Neben dem Leid welches die Produktion von tierlichen Nahrungsmitteln erzeugt, trägt sie auch einen erheblichen Teil zur Klimaerwärmung und damit zum Anstieg der Meeresspiegel bei. Dieser Zusammenhang wird in Flut I verbildlicht und zeigt auf, dass sich die Ausbeutung unserer Mitwelt langfristig selbst beenden wird. Was nicht heißt dass es sich nicht mehr lohnt dafür zu kämpfen, dass Ausbeutung in jeder Form so schnell wie möglich beendet wird.
Diese Postkarte zeigt das Gemälde „Flut I“ des Tierrechtlers und Malers Hartmut Kiewert. Gedruckt im DIN-A6-Format (105 × 148 mm) auf hochwertigem 300 g Recyclingkarton verbindet sie politische Aussage mit künstlerischer Qualität.
Hartmut Kiewert nutzt seine eindrucksvollen Malereien, um die Grenzen des Vorstellbaren zu verschieben. Seine Werke entwerfen utopische Szenarien, in denen Menschen andere Tiere und ihre Umwelt nicht länger unterdrücken, ausbeuten oder töten. Besonders prägnant wird dies in seinen urbanen Bildwelten: Tiere, die sonst strikt in Kategorien wie „Haustiere“, „Nutztiere“, „Wildtiere“ oder „Menschen“ eingeteilt werden, teilen den öffentlichen Raum friedlich und auf Augenhöhe.
Neben dem Mensch–Tier-Verhältnis thematisiert Kiewert auch Aspekte wie Leistungsgesellschaft, Klimakrise und Verkehrswende. Die dargestellten Tiere handeln dabei nicht aus Zwang, sondern aus eigenem Willen – sie genießen, verweilen, leben. So öffnen seine Bilder einen empathischen Blick auf andere fühlende Lebewesen und zeigen zugleich Alternativen zu einem von Ausbeutung, Herrschaft und kapitalistischen Zwängen geprägten System auf.
300 g Mundoplus Recycling Natur Papier
Offsetdruck