Diese Halskette steht für die Überzeugung, dass Ausbeutung nicht isoliert betrachtet werden kann. Die industrielle Tierhaltung wirkt sich nicht nur auf nicht-menschliche Tiere aus, sondern ist eng mit ökologischer Zerstörung und sozialen Ungleichheiten verbunden. So bekommen die Tiere beispielsweise Futtermittel, für die vor allem in Südamerika Regenwälder abgeholzt, Menschen und andere Tiere vertrieben und ihrer natürlichen Lebensgrundlagen beraubt werden. Die Entwaldung verschärft wiederum die Klimakrise, unter der wiederum Menschen im globalen Süden, aber auch nicht-menschliche Tiere am meisten leiden. Um die Tiere dann zu schlachten, werden vor allem Menschen aus ärmeren Ländern, in deutschen Schlachtbetrieben vor allem aus Osteuropa, massiv ausgebeutet.
Die Kombination aus Faust, Pfote und Stern macht diese Zusammenhänge sichtbar: Die Faust steht für Widerstand und Befreiung, die Pfote für Solidarität über Artgrenzen hinweg, der Stern für die Vision einer gerechteren Gesellschaft. Als Anhänger baumelt das Symbol bei dieser Kette an einem veganen Kunstlederband (90 cm). Sie ist individuell verstellbar und bietet ein angenehmes Tragegefühl. Dadurch eignet sich die Kette sowohl für den Alltag als auch als sichtbares Statement auf Veranstaltungen, Demos oder im persönlichen Umfeld.
Im Gegensatz zu vielen vergleichbaren Schmuckstücken wird die vegane Kette in Deutschland hergestellt – für bessere Produktionsbedingungen und kürzere Transportwege.
Maße:
Anhänger: 30 mm ⌀ x 2 mm
Kette Kunstleder: 90 cm x ca. 2 mm (L x ⌀)
Hinweis:
Die Metallkette enthält einen geringen Anteil Nickel.