Politische Philosophie der Tierrechte | Bernd Ladwig

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Ein Grundlagenwerk, das für Tierrechte klare Grenzen zieht

Alljährlich fügen wir Milliarden von Tieren schweres Leid zu und bringen sie ums Leben, nur um geringfügige Vorteile wie etwa den Geschmack ihres Fleisches zu genießen. Da diese Verletzung der Rechte von Tieren zu den gesellschaftlichen Grundordnungen gehört, die wir gemeinsam verantworten, ist sie ein Thema für die politische Philosophie. Bernd Ladwig gibt einen profunden Überblick über die heutige Debatte. Er zeigt auf, dass wir Tieren, deren Lebensbedingungen wir umfassend kontrollieren, Mitgliedschaftsrechte schulden, warnt jedoch zugleich vor ihrer Vermenschlichung. Die letzte politische Verantwortung für gerecht geregelte Beziehungen zu Tieren tragen einzig und allein wir.

Bernd Ladwig ist Professor für Politische Theorie und Philosophie an der Freien Universität Berlin.


Pressestimmen:

„Trotz der Einsicht in die Aussichtslosigkeit des eigenen Wirkens trifft sein Buch [...] einen Ton, der weder ins Resignierte kippt noch ins Rigorose.“
– Jens Balzer, Deutschlandfunk Kultur

„Der Band kann als ein Grundlagenwerk zum Thema gelten und geht von einem interessentheoretischen Ansatz von Rechten aus, liefert aber auch aufgrund des formalen Anspruchs ‚harte Kost‘.“
– Armin Pfahl-Traughber, Humanistischer Pressedienst

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Auflage
1. Auflage 2020
Seiten
411 Seiten
Größe
17,7 x 10,9 x 2,1 cm (HxBxT)
Bindung
Softcover
Verlag
Website
Das Buch beim Verlag