Lob der offenen Beziehung - Oliver Schott

L217

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Beschreibung

Im Buch Lob der offenen Beziehung geht es darum, wie Liebe, Sex, Vernunft und Glück in einer offenen Beziehung zusammenkommen können.
Noch immer genießt die Monogamie als Beziehungsmodell in unserer Gesellschaft eine noch viel zu selten hinterfragte Monopolstellung. Dabei hat sich doch eigentlich das romantische Ideal "ewiger Liebe", auch wenn wir in Filmen, Büchern usw. immer wieder damit konfrontiert werden, als unrealistisch erwiesen - ersetzt wurde es durch "serielle Monogamie" (meist auf der Suche nach der "einen, ewigen Liebe").
Wenn wir uns aber von dieser Illusion frei machen, es könne nur eine einzige wahre Liebe geben, stellt sich auch die Frage nach dem Sinn von "Treue". Warum muss überhaupt eine alte Liebe enden, wenn eine neue beginnt?

In dem Büchlein von Oliver Schott wird der Umgang mit Liebe und Sexualität neu überdacht. Er zeigt, dass sich Gefühl und Verstand, Verbindlichkeit und Freiheit nicht entgegenstehen müssen. Das monogame Liebesmodell beruht auf Vorurteilen und beinhaltet Zumutungen, die aus hedonistischen ebenso wie aus ethischen Gründen zweifelhaft sind. Auch Alternativen wie »Don't ask, don't tell«-Vereinbarungen, Swinger-Beziehungen und Polyamorie werden einer kritischen Diskussion unterzogen.

Über den Autor

Oliver Schott, geboren 1982, studierte Philosophie, Kulturwissenschaft und Politikwissenschaft in Berlin und promoviert derzeit in Göttingen über die »Methodologie des praktischen Denkens«. Er arbeitet als Lektor und Autor für die Wochenzeitung Jungle World.


Inhalt: 133,00 g

Weitere Infos

Größe
10,5 x 14,8 cm
Seiten
107
Verlag
Bertz + Fischer
Website
Bindung
Softcover

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