edition assemblage

edition assemblage ist ein gesellschaftskritisches, linkes, politisches und publizistisches Netzwerk. Das Verbindende ist der Wunsch, neue Räume zu schaffen, um in neuen Konstellationen gemeinsame Projekte zu realisieren. Somit ist die Assemblage nicht nur der Verlag, sondern auch ein offenes Netzwerk aus Projekten, Gruppen und Menschen, die vorwiegend im Medienbereich tätig sind.
Eine Assemblage, etwas sich neu Zusammensetzendes, ein Netzwerk, eine Collage mit einem Fundament und voller Gegensätze, benötigt keinen Stempel und passt in keine Schublade, sondern ist offen für verschiedene Menschen und Gruppen, für neue Ideen, Wege und Formen. Das ist ihr (Nicht-)Programm. Die einzelnen Projekte einer Assemblage stehen für sich und somit für ein Programm, eine Bewegung, getragen von der Vielfältigkeit und Einzigartigkeit der Beteiligten und ihrer Autonomie und Verbindung zu anderen Projekten. Diese Assemblage ist eine Gegenbewegung, ein Gegendiskurs, der nicht vor einer Programmraison erstarrt, sondern neue Bewegungen und Zusammensetzungen ermöglicht. Deshalb ist eine Assemblage so realistisch wie utopisch. Ihre Figuren stehen immer in einem Verhältnis zu ihrem Ursprung und bewegen sich auf Neuland gegen (ihre) alten Strukturen.
Besondere Schwerpunkte der edition assemblage sind vor allem Antifaschismus – Theorie, Geschichte und Praxis radikaler linker Politik – Antisemitismusforschung, Rassismustheorien und die kritische Weißseinsforschung – Queerfeminismus und Gender Studies – Medienkritik und kritische Diskursanalyse.

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