Die Revolte bin ich | 40 Jahre radikal | Teil 2 | Frans Scholten

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Im zweiten Teil wird die frühe Kriminalisierungsgeschichte der radikal geschildert. Ebenso geht es um das autonome Selbstverständnis und wie sich eine Bewegung, aus den Häuserkämpfen kommend, aufsplittet. Übergeordnet wird vom Grünen Jahrzehnt gesprochen, das von 1977 (Stammheim) bis 1987 (Startbahn West) reicht. Die erste radikal-Redaktion versteht sich dabei als sozialistisch, die Frauen der radikal verstehen sich dabei als sozialistisch-feministisch im Gegensatz zu feministisch und feministisch-bürgerlich. Daran schließt sich eine militante Untersuchung der Anti-AKW-Bewegung an, die vom friedlichen Protest bis zur Massenmilitanz reicht. Natürlich gehört zu einer Studie über die 'rdkl' und die 'rvlt' auch eine Ästhetik; diese wird gesondert am Beispiel der Arbeiter_innenbewegung dargestellt, speziell anhand der Roten-Ruhr-Armee und des Kampfes gegen den Faschismus. Am Ende soll eine Utopie stehen, eine postmoderne Utopie. Das Klima wird Subjekt.

Der Autor

Frans Scholten hat rund zehn Jahre bei dem Projekt radikal mitgemacht. Aus dieser Erfahrung rührt nun sein Interesse linksradikale Geschichte erfahrbar zu machen. 2014 erschien in der edition assemblage sein Roman die krautz. punks und heroin. 2020 erschien Die Revolte bin ich. 40 Jahre radikal. Teil I.

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Kontaktdaten
Frage zum Produkt
Seiten
220
Größe
14,0 x 20,5 cm
Bindung
Softcover
Verlag
edition assemblage
Website
https://www.edition-assemblage.de/buecher/die-revolte-bin-ich/