Aufruf zur 9. Antispeziesistischen Norddemo gegen Pelz bei ESCADA und Tierversuche bei Covance

Roots of Compassion on 6. June 2008, 17:33

14.6.08 - Münster - 13:00
Treffpunkt: Hauptbahnhof

Seit dem 12. Oktober 2007 führen weltweit zahlreiche Gruppen und Einzelpersonen aus der Tierrechts- und Tierbefreiungsbewegung Protestaktionen gegen den Pelzverkauf der ESCADA AG durch. Über das Tochterunernehmen Primera AG mit Sitz in Münster vertreibt ESCADA darüberhinaus Kleidung der Marken apriori, BiBA, cavita und Laurèl, welche ebenfalls Ziel der Kampagne sind.

Die Kampagne wird weltweit von diversen Gruppen getragen, der Druck auf ESCADA wächst stetig. Das Unternehmen ist finanziell stark angeschlagen und die internen Probleme werden durch die Proteste gegen den Pelzverkauf noch verstärkt. Es ist mittlerweile klar geworden, dass ESCADA trotz der Erfahrungen der Peek und Cloppenburg-Kampagne versucht, eine Anti-Pelz-Kampagen der globalen Tierbefreiungsbewegung auszuhalten. Es ist ebenso klar geworden, dass ESCADA, trotz der Tatsache, dass der von ihnen in Auftrag gegebene Mord an Tieren in die Öffentlichkeit gezerrt wird, versucht, sich Proteste durch Klagen vom Leib zu halten.

Zeigen wir ESCADA, dass wir den Pelzhandel zerschlagen wollen! Zeigen wir ESCADA, dass wir ihre Kollaboration mit der Pelzindustrie nicht dulden!

Die 9. Antispeziesistische Norddemo versteht sich als Unterstützungsaktion der globalen Kampagne gegen den Pelzhandel bei ESCADA. Wir wollen unsere Beiträge leisten, um die ESCADA AG und die PRIMERA AG (apriori, BiBA, cavita, Laurél) aus dem Pelzhandel zu drängen - auf regelmäßigen kleinen Demos und am 14.06. auf der Großdemo in Münster! Darüber hinaus versteht sich die Demonstration als antispeziesistisch, d.h. sie richtet sich nicht allein gegen den Pelzhandel, sondern greift dieses Thema aus strategischen Gründen heraus auf, will aber eine allgemeine Kritik an der Ausbeutung und Verwertung tierlicher Individuen auf die Straße tragen.

ESCADA und PRIMERA wissen genau, dass sie verantwortlich für den Tod nichtmenschlicher Tiere sind. An ihren Kleidern klebt das Blut unzähliger Nerze, Kaninchen, Füchse und anderer Tiere, die anonymisiert und von der Öffentlichkeit weitestgehend verborgen in ESCADA´s Namen ermordet werden.

Ebenfalls anonym und mittlerweile wieder fast unbeachtet sterben auch die Affen im Münsteraner Tierversuchslabor des COVANCE-Konzerns. Wir kämpfen weiterhin für ihre Befreiung, wir haben die Bilder eingesperrter oder ermordeter Affen nicht vergessen, die eine Zeit lang die Tagespresse bestimmten. Die 9. Norddemo richtet sich aus diesem Grund nicht nur gegen ESCADA, sondern ebenfalls gegen das Unternehmen COVANCE, das endlich geschlossen werden muss!

Deshalb: Kommt am 14.06.08 nach Münster, bringt eure FreundInnen mit und demonstriert - lautstark und vehement - gegen den Pelzhandel bei ESCADA, gegen die Tierversuche bei COVANCE und für die Befreiung der Tiere im Allgemeinen!

Zeigt eure Solidarität mit den Opfern der Tötungsmaschinerie COVANCE. Zeigt ESCADA, dass es nur einen Weg gibt, um nicht mehr Ziel von Anti-Pelz-Protesten zu werden:

Pelzaustieg ab sofort und für immer!

www.norddemo.tk

shop update

Roots of Compassion on 4. June 2008, 14:51

wieder lieferbar:

  • from dusk till dawn - keith mann (im angebot)
  • multifunctionale skimaske
  • “antispeziesistische aktion” - aufnäher
  • “rabbit with wrench” - aufnäher
  • “direct action” - aufnäher
  • neuer stuff:

  • what we have #4
  • bite back #13
  • “smash patriarchy” - aufnäher
  • “no border no nation” - aufnäher
  • “smash the fur industry” - aufnäher
  • Antifascist Action Worldwide - Antifa Benefit
  • Open the Cages - SHAC7 benefit
  • distopia’s demise - OGPI benefit
  • shop update

    Roots of Compassion on 4. June 2008, 14:49

    back in stock:

  • from dusk till dawn - keith mann (currently on special)
  • multifunctional skimask
  • “antispeziesistische aktion” - patch
  • “rabbit with wrench” - patch
  • “direct action” - patch
  • new items:

  • what we have #4
  • bite back #13
  • “smash patriarchy” - patch
  • “no border no nation” - patch
  • “smash the fur industry” - patch
  • Antifascist Action Worldwide - Antifa Benefit
  • Open the Cages - SHAC7 benefit
  • distopia’s demise - OGPI benefit
  • bristol vegan fayre!

    Roots of Compassion on 29. May 2008, 01:52

    we’ll be at the lovely bristol vegan fayre the coming weekend. its a huuuuuge vegan fayre / festival with loads of music, stall and of course vegan food. if you live in the area, make sure to say hello, or if you have any orders let us know before and you can save on postage! see you there.

    >>> bristol vegan fayre


    banner

    .

    Spenden für die österreichischen TierrechtsaktivistInnen/ Money for austrian animal rights activists

    Roots of Compassion on 28. May 2008, 13:24

    Spenden / Money
    AnwältInnen sind teuer – organisiert Soliparties und spendet Geld an / Lawyers are expensive – organize benefit parties and donate money to:
    Konto / Account #: 01920013682
    BLZ / Bank Code: 14 000
    Empfängerin / Account owner: Grünalternative Jugend Wien
    Zweck / Purpose: Antirep 2008
    IBAN: AT551400001920013682
    BIC: BAWAATWW

    Presseerklärung der Rechtshilfe zur Repressionswelle gegen die österreichischen TierrechtsaktivistInnen

    Roots of Compassion on 28. May 2008, 13:20

    Am 21.5.2008 stürmten WEGA Beamte um ca. 07:00 Uhr mehrer Wohnungen in Wien. Einige der teilweise noch schlafenden BewohnerInnen wurden mit gezogenen Waffen in ihren Betten geweckt. Betroffen von den Hausdurchsuchungen waren mindestens vierzehn Menschen in Österreich. Die meisten leben in Wien und Graz, auch in Tirol wurde eine Wohnung durchsucht.

    Bei mehreren Wohnungen wurden die Türen von Beamten der WEGA eingetreten. Wie in schlechten Hollywood Filmen stürmten die Beamten die Wohnungen. Erst nachdem die BewohnerInnen eingeschüchtert, “gesichert” an die Wand gestellt bzw mit Handschellen versehen wurden, machten sich Beamte der Kriminalpolizei an die Durchsuchungen.

    Begründung für die Hausdurchsuchungen ist der Vorwurf der Bildung einer kriminellen Organisation gemäß §278a StGB. Gegen zwölf Personen, bei denen Hausdurchsuchungen stattgefunden haben, liegen Haftbefehle vor. Begründet werden diese mit Verdunkelungsgefahr, da die Betroffenen zb mit verschlüsselten Mails kommuniziert haben sowie Tatbegehungsgefahr, weil die Betroffene teilweise seit langem in der Tierrechtsszene aktiv sind. Beide Argumentationsstränge stehen in eklatantem Widerspruch zur Unschuldsvermutung. Vollkommen willkürlich wird eine kriminelle Organisation konstruiert, die für sämtliche unaufgeklärte Straftaten der letzten Jahre verantwortlich gemacht wird. Die Vorwürfe werden mit keinerlei Beweisen bekräftigt, im Gegenteil: die Exekutive erhofft sich scheinbar durch die Hausdurchsuchungen Hinweise auf Bestätigung ihres Tatverdachts. Dieser dh die Bildung einer kriminellen Organisation kann bislang und auch in Zukunft weder mit Indizien noch sonstigen wagen Vermutungen untermauert werden.

    Die Betroffenen wurden aus ihrer Wohnungen direkt in das Polizeianhaltezentrum Rossauer Lände überstellt und werden in den nächsten 48 Stunden der HaftrichterIn vorgeführt. Bei den Hausdurchsuchungen wurde dem Großteil der Betroffenen der Anruf bei einer Vertrauensperson oder einer RechtsvertreterIn verwehrt. Auch FreundInnen, die nach dem Rechten sehen wollten, wurde ein Gespräch mit den Betroffenen verweigert.

    Die Verhältnismässigkeit der Amtshandlung war nicht gegeben. Das frühmorgendliche Erstürmen von Wohnugen durch vermummte WEGA Beamte mit gezogener Waffe muss als vollkommen überzogen bezeichnet werden.

    Es bleibt offen, was der konkrete Anlass für diese Einsätze ist. Es gilt anzunehmen, dass Zeitpunkt und Umsetzung dieser Einsätze politische Hintergründe haben. Auf jeden Fall wird missliebiger politischer Aktionismus kriminalisiert und verunmöglicht. Sollte diese offensichtlich von oben verordnete Repressionswelle unhinterfragt bleiben, wird dies auch anderen Widerstandsformen und Aktionsbereiche treffen.

    Die Repression gegen linke Strukturen hat mit der heutigen Hausdurchsuchungs- und Verhaftungswelle einen neuen Höhepunkt erreicht. Hausdurchsuchungen mit vermummten WEGA-Beamten, die Türen eintreten und Schlafende mit gezogenen Waffen wecken, sind in den letzten Jahren nicht gegen die radikale Linke eingesetzt worden. Das letzte Mal wurde eine ähnliche Hausdurchsuchung im EKH nach der Opernballdemo 2001 durchgeführt.

    Ein solches Auftreten der Behörden setzt nicht nur auf Einschüchterung der Betroffenen. Auch FreundInnen und andere politisch aktive Menschen sollen dadurch verängstigt werden. Durch überzogene und teilweise brutale Polizeieinsätze soll vermittelt werden, dass sich Widerstand nicht lohnt. Wir dürfen uns nicht vereinzeln lassen. Gemeinsam können wir über unsere Ängste sprechen und Strategien entwickeln, wie wir damit umgehen können.

    Solidarität mit den von der Verhaftungswelle Betroffenen ist gefragt. Egal ob du vegan, feministisch, antifaschistisch, gegen Überwachung, Atomkraft oder Polizeigewalt bist - gemeint sind wir alle, auch wenn es momentan nur ein paar wenige getroffen hat!
    Die Leute im Knast brauchen unsere Unterstützung und Solidarität. Die Rechtshilfe kümmert sich um AnwältInnen und Medienarbeit - werdet auch aktiv!

    Organisiert Solipartys, spendet für die Rechtshilfe, vernetzt euch, informiert euch über eure Rechte, beschäftigt euch mit Aussageverweigerung und euren Rechten im Falle einer Hausdurchsuchung!

    Infohotline für Betroffene, FreundInnen, Familie: 0650/5926791
    antirep2008@gmx.at

    Press Release from the Legal Defense Team (Rechtshilfe) about the Wave of Repression against Austrian Activists

    Roots of Compassion on 28. May 2008, 13:18

    (Austria) – Around 7:00 am on Wednesday May 21 members of the Viennese elite police force (WEGA) stormed several apartments in Vienna. Some of the residents were woken up in their beds with guns drawn on them. A total of twenty-three (23) apartments, houses and offices were searches in Vienna, Lower Austria, Styria and Tirol.

    In many of the apartments the WEGA kicked in the doors. The officers stormed the apartments like in bad Hollywood movies. Only after the residents had been intimidated, “secured” on the wall and/or put in handcuffs did the police start the searches.

    The grounds for the searches was the accusation Formation of a Criminal Organization according to §278a of the criminal code. There were arrest warrants for 10 of the people targeted by the searches. The basis of the arrest warrants was the accusation of Danger of the Destruction of Evidence (because, for example, the targeted people communicated via encrypted e-mails) as well as Danger of Commiting a Crime (partially because the targeted people have been active in the animal rights scene for a long time). Both lines of argumentation stand in blatant opposition to the presumption of innocence. A criminal organization is completely arbitratily constructed to be made responsible for all unsolved criminal offenses of the last few years. The accusations are not substantiated by any evidence; on the contrary – the authorities apparently hope to find evidence which confirms their suspicions through the house searches. Up til now and also in the future the suspicion of Forming a Criminal Organization can not be corroborated either by evidence or vague assumptions.

    The targeted persons were brought directly from their apartments to the police detention center at Rossauer Lände and will be brought before a custodial judge within 48 hours. (Update: the targeted persons are being remanded to Wiener Neustadt, where they will face the above-mentioned custodial judge.) During the house searches a large part of the targeted persons were denied the ability to call a person of their confidence or legal representatives. Friends who wanted to observe the legality of the actions were also denied the possibility to speak to the targeted persons.

    The actions of the authorities were out of proportion. The early morning storming of the apartments by masked WEGA officers with drawn weapons can only be described as completely excessive.

    It remains unclear what the specific motive for these operations was. It can be assumed that the time and realization of these operations have a political background. In any case unpopular political actions are being criminalized and made impossible. Should this wave of repression which obviously was decreed from those in power remain unquestioned, this wave will certainly hit other forms of resistance and areas of activism.

    The repression of leftist structures reached a new high point today with the wave of house searches and arrests. House searches by masked WEGA officers who kick down doors and and wake sleeping persons with drawn weapons have not been employed against the radical left in the past several years. The last time that a similar house search was made was after the Opera Ball Protest in 2001 directed against the EKH (a squat and autonomous center in Vienna).

    This sort of action from the officials does not only ignite fear in the targeted persons. Friends and other activists are intended to be frightened by such actions as well. The excessive and sometimes brutal police operations try to communicate that resistance is not worth it. We can not allow ourselves to be isolated from one another. Together we can talk about our fears and develop strategies for dealing with them.

    We are asking for solidarity for those targeted by the wave of repression. It does not matter if you are vegan, feminist, antifaschist, against surveillance, atomic energy or police brutality – we are all targeted, even if only a few are directly affected at the moment!

    Organize benefit parties, donate money for the legal help, network with each other, inform yourself about your rights, learn about and use your right to remain silent and learn about your rights in the case of a house search!

    Info hotline for targeted people, friends, and family: + 43 650/5926791
    antirep2008@gmx.at

    On Monday, May 26 at 10:00 am there will be a press conference from the legal assistannce at the press room of the Green Parlamentary Club, located Löwelstraße 12, on the second floor.

    (Original text from Wednesday, May 21 2008, translation from Thursday, May 22 2008 ca. 23:00.)

    UNSERE SOLIDARITÄT KENNT KEINE GRENZEN

    Roots of Compassion on 22. May 2008, 17:13


    Demonstration für die Freilassung der inhaftierten Tierrrechtler_innen aus Österreich von der Flora zum österreichischen Konsulat in Hamburg

    Am Morgen des 21.05.08 wurden in Österreich die Privatwohnungen von mind. 14 Aktivist_innen der Tierrechts und Tierbefreiungsbewegung gestürmt und durchsucht. Gegen etliche von ihnen wurden Haftbefehle erlassen, so dass ein Großteil der Aktivist_innen nun eingesperrt ist und auf einen Strafprozess wegen des Vorwurfs der Bildung einer kriminellen Vereinigung wartet. während der Durchsuchungen gingen die Polizist_innen besonders rabiat und gewalttätig vor; so wurden einige unserer Genoss_innen mit gezogener Waffe aus ihrem Bett gerissen. Alle Materialien die in irgendeiner Weise mit Aktivismus zusammen hängen, wurden entwendet, darunter auch Rechner und Handys.

    Unseren Freund_innen und Genoss_innen wird unterstellt, sie seien „Teil einer kriminellen Vereinigung“ welche etliche Aktionen, unter anderem gegen das pelzverkaufende Modeunternehmen Kleiderbauer durchgeführt haben sollen. Gegen dieses Unternehmen findet seit Anfang 2007 eine österreichweite Antipelzkampagne statt. Laut der Polizeipressestelle handelt es sich insgesamt „um zahlreiche Brandstiftungen. Gasanschläge und andere schwere Sabotageakte auf Lebensmittelkonzerne, Bekleidungshandelsketten, pharmazeutische Unternehmen, Produzenten landwirtschaftlicher Produkte und jagdliche Einrichtungen“.

    Die Aktion der Polizei sei angeblich seit Jahren geplant und nun schließlich durchgeführt worden. Betroffen sind nach aktuellem Kenntnisstand Aktivist_innen des Verein gegen Tierfabriken, sowie der linken Tierrechtsgruppe „Basisgruppe Tierrechte“ aus Wien. Die Aktivist_innen werden „verdächtigt radikale Mitglieder einer militanten, unter verschiedenen Pseudonymen verdeckt auftretenden und international vernetzten Personengruppe zu sein“.

    Wir erklären uns ausdrücklich solidarisch mit allen Betroffenen und fordern ihre sofortige Freilassung! Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen findet am Freitag den 23.05.08 eine Demo von der Roten Flora zum österreichischen Konsulat in Hamburg statt. Treffpunkt ist vor der Roten Flora um 18 Uhr.

    Bitte kommt zahlreich zu dieser ersten Soli-Demo und unterstützt unsere österreichischen Genoss_innen. Diese Aktion des österreichischen Staates ist klar gegen das Engagement für eine gesellschaftliche Befreiung der Tiere gerichtet und soll die Bewegung schwächen. Es hat einige unserer Genoss_innen und Freund_innen getroffen, aber es sind alle gemeint, die sich solidarisch mit den Opfern speziesistischer Gewalt zeigen. Es handelt sich hier um die größte Repressionsaktion gegen die linke/emanzipatorische Bewegung in Österreich seit Jahren.

    Solidarität kennt keine Grenzen und keine Gefängnisse/mauern!

    Weg mit dem deutschen Paragraphen 129 a/b und dem österreichischen Paragraph 278 a!

    Lasst unsre Freund_innen frei!

    new shirts, new shoe, new book, new chocolate.

    Roots of Compassion on 8. May 2008, 16:13


    spring is finally here and we’re happy to introduce 3 new t-shirt designs and one new zipped hoody!
    plus we found a great new shoe - the “NEW FANATIC BLACK” from the wonderful vegetarian shoes company. a very classic and basic street sneaker design, made from highly breathable and supple vegetan micro with vent holes on the side.
    if you feel like reading a good book, we can recommend “MAKING A KILLING” by bob torres. a book that draws a very straight line between capitalism and the oppressive system of animal agribusiness. torres provides a convincing argument that in order to fight animal exploitation, we must also fight capitalism.
    and finally, if you feel like chocolate, we have some really delicious new chocolate bars from bonvita in the shop - RICEMILK COFFEE and WHITE RICEMILK CRANBERRY!

    enjoy the sun!

    organic cotton coming soon

    Roots of Compassion on 8. May 2008, 15:51

    we’ve started introducing organic cotton t-shirts and jackets in addition to our already sweatshop-free clothing range. in the future all black t-shirts and unisex hooded sweatshirts will be made from organic cotton.
    organic cotton means that no pesticides or herbicides were used to grow the cotton, so the soil and water were not polluted, nor did farm workers breathe in any harmful chemicals as they worked with the cotton.
    in the future we hope to completely switch to organic cotton, once our supplier will introduce all colours and styles in organic cotton :)