Der Blackspot V1 ist Deine Chance den großen Konzernen eins auszuwischen
und “Coolness” komplett neu zu definieren.
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Die Sohle der neuen Blackspot V1 Schuhe besteht aus biologisch angebauten Kautschuk und stammt aus einer Fabrik in Sri Lanka mit sanitären Einrichtungen, einer Kantine, Umkleideräume und einer Trinkwasserversorgung für alle 228 ArbeiterInnen. Bei steigender Herstellung ist eine verbesserte medizinische Versorgung, Schulunterricht für die Kinder der Angestellten und eine Aufwertung der Gebäude vorgesehen. Das verwendete Kautschuk wurde durch das Forest Stewardship Council (FSC) zertifiziert. Anders als Plastik, welches aus fossilen Energieträgern (Öl) hergestellt wird, ist Kautschuk sehr umweltverträglich und biologisch abbaubar. Das FSC-Label zielt darauf ab, Wälder zu erhalten und zwar nicht nur durch Unterschutzstellung, sondern vor allem durch die Förderung eines verantwortungsvollen Umgangs mit Rohstoffen. Strenge Kriterien für die Bewirtschaftung der Wälder dienen dazu, eine unkontrollierte Abholzung und Belastung der Umwelt zu vermeiden. Zudem werden soziale Standards durchgesetzt, wie beispielsweise eine Einbeziehung der Arbeitnehmer in Entscheidungsfindungsprozesse, Maßnahmen zur Gesundheit und Sicherheit der ArbeitnehmerInnen, sowie ein genereller Schutz von indigenen Gruppen etc.
Die restliche Fertigung der Blackspot V1 findet in einer Fabrik in Sialkot im Norden Pakistans statt, die schon seit 1998 fair produziert und zur Zeit 50 % höhere Löhne für vergleichbare Arbeit zahlt. Zudem wird ein Zuschlag von 20 % des Lohnes in einen kommunalen Fonds eingezahlt, der sich für eine Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der ArbeiterInnen und deren Familien einsetzt.

Neben oben bereits angesprochenen Zertifikaten ist die Produktionsstätte vom Institute for Ethical and Environmental Certification anerkannt und wird regelmäßig, wie auch alle Zulieferer, von FLO-Cert kontrolliert.
Der Blackspot V2 ist ein hoher Schuh, hergestellt aus schwarzem, biologisch angebauten Hanf. Die Sohle ist aus recycelten Autoreifen und garantiert höchste Stabilität und Lebensdauer auch bei hoher Beanspruchung.
- Obermaterial aus 100 % Bio-Hanf
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Sohle aus recycelten Autoreifen
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Faire Herstellung
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Handgemaltes 'Anti-Logo'
- Roter 'Kick-Ass-Punkt'
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Design von John Fluevog
- Hergestellt von Vegetarian Shoes
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Blackspot V2
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Die Blackspot V2 Schuhe werden in einer Fabrik gefertigt werden, die sich in der ländlichen Region Felgueiras im Norden Portugals befindet; ein Gebiet, welches auf eine 400 Jahre alte Tradition der Schuhherstellung zurückblickt. Zudem ist die Fabrik seit drei Generationen im Besitz von ein und derselben Familie. Die Maschinen sind auf dem neusten technischen Stand. Die Betriebsgebäude sind groß, gut ausgeleuchtet und mit modernsten Lüftungsanlagen ausgestattet. Der Lärmpegel entspricht den strengen Auflagen und die Sicherheitsvorschriften werden strikt eingehalten. Die Repräsentanten der Gewerkschaft bestätigen, dass es sich um eine vorbildliche Fabrik handelt. Die Arbeit beginnt um 8 Uhr morgens und endet um 18 Uhr. Die Mittagspause beträgt 1 1/2 Stunden. Überstunden sind nicht zwingend vorgeschrieben und werden gut bezahlt: Die erste Überstunde wird zzgl. 50 % auf den regulärem Lohn bezahlt, die weiteren zzgl. 75 %. Portugal hat einen nationalen medizinischen Versorgungsplan für alle Einwohner. Eine Ärztin oder ein Arzt besucht die Fabrik zweimal die Woche und die ArbeiternehmerInnen können ihn/sie so oft sie wollen konsultieren.
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Der Mindestlohn in Portugal beträgt zur Zeit rund 450 Euro pro Monat. Die ArbeiterInnen der Fabrik, in der die Blackspot V2-Schuhe produziert werden erhalten zwischen 450 und 700 Euro pro Monat, abhängig von ihrer Arbeit und Dauer ihrer Betriebszugehörigkeit. Zusätzlich erhalten die ArbeiterInnen 25 bezahlte Urlaubstage und zwei zusätzliche Monatsgehälter pro Jahr, so dass das Entgelt insgesamt 35 % über dem Durchschnittslohnniveau liegt.
Die Gewerkschaftsabgaben entsprechen 1 % des Monatsgehaltes des Mitglieds und etwa 40 % der ArbeitnehmerInnen, die gewerkschaftlich organisiert sind. Nicht alle ArbeiterInnen entscheiden sich für die Mitgliedschaft in der Gewerkschaft, da sie dafür schlichtweg keinen Grund sehen. Die Gewerkschaft beteiligt sich an Gehaltsverhandlungen und bietet den ArbeiterInnen juristische Unterstützung, z.B. bei unbegründeten Kündigungen, die es jedoch laut den ArbeiterInnen, mit denen 'Adbusters' vorab gesprochen hat, noch nie in dieser Fabrik gegeben hat. Die ArbeiterInnen erzählten, dass die einzigen Fabriken, in denen 100 % der ArbeiterInnen gewerkschaftlich organisiert sind, von ausländischen BesitzerInnen betrieben werden, da sich die ArbeiterInnen dort ungeschützter fühlen, als in lokalen Betrieben mit Arbeitergebern aus der direkten Umgebung. Mitarbeiter von 'Adbusters' trafen sich mit ArbeiterInnen, die der Gewerkschaft angehören, mit Mitgliedern des Betriebsrats sowie mit Gewerkschaftsangestellten und Angestellten der regierungsgeleiteten Dachverbände, die den Gewerkschaften Hilfestellung leisten. Alle GesprächspartnerInnen lobten die Fabrik für die fairen Arbeitsbedingungen und den hohen Grad an Transparenz.
Der Blackspot V1 und Blackspot V2 sind aus 100 % biologisch angebautem Hanf hergestellt. Bei der Produktion wird auf jegliche chemische Bearbeitung gänzlich verzichtet. Die Sohle und Schuhspitze des Blackspot V1 sind aus Kautschuk, dass zu 70 % biologisch abbaubar ist und für die Sohle des Blackspot V2 werden alte Autoreifen wieder verwertet. Beide Schuhe sind 100 % vegan und wurden von der Firma Vegetarian Shoes aus Großbritannien mitentwickelt. Bei dem Blackspot V2 ist das weiße 'Anti-Logo' sowie der rote Punkt auf der Schuhspitze handgemalt. Die Schuhsohlen sind genäht, geklebt und eingelassen, um maximale Strapazierfähigkeit und Lebensdauer zu gewährleisten. Die Blackspot Schuhe werden ausschließlich über inhabergeführte und unabhängige Geschäfte vertrieben.
Alles, was den Blackspot Schuh ausmacht - die Herstellungsweise, die verwendeten Materialien und der rote Punkt auf der Schuhspitze - zielt genau auf eine Sache: den 'Mainstream-Unternehmen' einen gehörigen Arschtritt zu geben!
Die Blackspot-Kampagne wurde vor mehr als 3 Jahren von den Machern des konsumkritischen Magazins 'Adbusters' gestartet. Das Ziel war es, den Status Quo nicht nur passiv zu kritisieren, sondern aktiv einen Gegenentwurf zu liefern, um den latenten Markenfetisch im 21. Jahrhundert und die miserablen Arbeitsbedingungen, unter denen sonst Schuhe von multinationalen Firmen produziert werden, offenzulegen.
'Adbusters' steckt die gesamten Einnahmen durch die Blackspot Schuhe in Non-Profit-Kampagnen, aber natürlich steht es den Einzelhändlern frei einen handelsüblichen, aber fairen Aufschlag zu berechnen, damit sie Ihre Kosten decken können.
Heute tragen weit mehr als 25.000 Menschen Blackspot Schuhe, die umweltschonend, fair und ohne jegliche tierische Bestandteile hergestellt werden. Es ist der Beweis dafür, dass eine bessere, gerechtere Welt möglich ist.